Tag "stadtilm"

Back to homepage
Ortsteile

Oberwillingen

Vor 900 Jahren waren beide Ortschaften Niederwillingen und Oberwillingen zunächst ein Ort mit dem Namen “Welehingin”. Erst 1569 wurden Sie getrennt benannt. Unterhalb des “Willinger Berges” liegt der kleine Ort

Ortsteile

Niederwillingen

Vor 900 Jahren waren beide Ortschaften Niederwillingen und Oberwillingen zunächst ein Ort mit dem Namen “Welehingin”. Erst 1569 wurden Sie getrennt benannt. Südwestlich der Orte erhebt sich der “Willinger Berg”,

Ortsteile

Döllstedt

Dölscht – Pfarrdorf, 1 Stunde östlich von Stadtilm, in einem kesselförmigen Thale, welches nordöstlich von dem die Landschaft beherrschenden Kalmberge geschlossen ist.“ So kann man es in der „Landeskunde des

Ortsteile

Nahwinden

Einer Sage zufolge, suchte der Teufel seine entflohenen neun Seelen an diesem Ort. Der Wind sollte solange nicht ruhen, bis er seine Seelen gefunden habe. So entstand wohl die Bezeichnung

Ortsteile

Ehrenstein

Das bekannteste Wahrzeichen des Deube- Gebietes ist die Burgruine Ehrenstein, die sich über dem kleinen Ort Ehrenstein erhebt. Erstmals 1274 urkundlich als “Teichmannsdorf” genannt, verlieh im Jahre 1356 Kaiser Karl

Ortsteile

Kleinliebringen

Kleinliebringen liegt in einer Mulde der Deube auf einer Hochebene in etwa 420 Metern Höhe auf der Ilm-Saale-Platte (Muschelkalk). Südlich des Ortes liegt der Kleinliebringer Berg (502 m) und südwestlich

Ortsteile

Großliebringen

Großliebringen, 5 km südöstlich von der Ilm gelegen, ist einer der ältesten Ort des sich hier erstreckenden Deubetals (nach dem Flüsschen namens “Deube”). Von hier aus wurden die kleineren Dörfer

Ortsteile

Gösselborn

Der ehemals nach einem Herrn namens Gozzilo benannter Ort an einem Brunnen –  1071 noch als Gozelebrunnen bezeichnet – ) wurde 1133 vom Stift Fulda an das Kloster Paulinzella übergeben.

Ortsteile

Ortsteil Geilsdorf

Der Ortsteil Geilsdorf liegt in einer halbkreisförmigen Mulde des Deubetals. Der Ort ist nach seinem Gründer, einem Herren namens „Geilo“, benannt. Seit 1071 findet man urkundliche Erwähnungen, damals noch als

Ortsteile

Ortsteil Traßdorf

Zwischen Ilmenau und Stadtilm, eingebettet in Nadel- und Mischwälder liegt das Dörfchen Traßdorf, das 1089 erstmals urkundlich erwähnt wird. Der Name ist wohl slawischen Ursprungs und bedeutet soviel wie „kostbar“